PimperBook im Test ⚡ 2021

Der PimperBook-Test für alle, die es wissen wollen

„Was ist PimperBook?“, wirst du dich fragen, wenn du von dieser Plattform zum ersten Mal hörst. Kurz und knapp erklärt: pimpern, vögeln, Spaß haben. PimperBook gehört zu den erfolgreichsten Dating-Portalen. Hier kannst du Singles treffen und dich zu sexy Dates mit Usern verabreden, vielleicht ja auch zu dritt! Dem Spaß sind keine Grenzen gesetzt. Unser PimperBook-Test hat den Anbieter der Seite mal unter die Lupe genommen. Er ist ganz frisch auf dem Markt, erst seit 2020! Bei unserem Test haben wir uns alles angeschaut und sogar versucht, ein echtes Date klarzumachen.

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Welche Nutzer sind auf PimperBook

Die Community von PimperBook ist bunt gemischt, wie die vielfältigen Vorlieben der Nutzer. Egal welchen Fetisch du hast, sei es ein Quickie im Park: Hier hast du realistische Chancen, deine Wunschpartner zu finden und im Real-Life zu daten.

Über die Mitgliederzahlen haben wir noch keine verwertbaren Informationen, denn wie gesagt, die Seite ist brandneu. Dafür ist die Zielgruppe klar: Hier kommt jeder auf seine Kosten! Frau sucht Frau, Mann sucht Mann und Frau sucht Mann und umgekehrt. Bezüglich des Alters wird hier niemand ausgeschlossen. Hier darf jeder ran, wenn ihm gefällt, was er sieht.

Du bist hier goldrichtig, wenn du Lust auf unkomplizierte Chats mit anderen Leuten hast und spontan genug bist, dich auch mit Fremden zu treffen und ganz unverbindlich Spaß zu haben. Getreu dem Motto: Alles kann, nichts muss!


Die Spannung steigt: So funktioniert die Kontaktaufnahme bei PimperBook

Die Profile auf PimperBook unterscheiden sich von denen auf herkömmlichen Singlebörsen. Da es auf dieser Seite ums Eingemachte geht, ist dein Profil natürlich anonymisiert. Zugriff auf die Profile haben nur Basis-User oder Premium-User. Nicht registrierte Internetnutzer können nicht sehen, wer hier angemeldet ist. Deine Privatsphäre ist also geschützt. Und hey, selbst wenn dein Chef hier registriert ist und dich sieht, wird er es sich sicherlich nicht anmerken lassen.


Deine PimperBook-Profilinfos sind dein Schlüssel zu Dates

Die Profile auf PimperBook unterscheiden sich von denen auf herkömmlichen Singlebörsen. Da es auf dieser Seite ums Eingemachte geht, ist dein Profil natürlich anonymisiert. Zugriff auf die Profile haben nur Basis-User oder Premium-User. Nicht registrierte Internetnutzer können nicht sehen, wer hier angemeldet ist. Deine Privatsphäre ist also geschützt. Und hey, selbst wenn dein Chef hier registriert ist und dich sieht, wird er es sich sicherlich nicht anmerken lassen.

Eins solltest du aber wissen: Sobald du angemeldet bist, können dich auch alle anderen Mitglieder der Seite sehen. Sprich: Innerhalb dieser Community bist du nicht mehr anonym. Konkrete Daten, wie etwa deine genaue Adresse oder deine Bankverbindung, werden natürlich nirgends angezeigt.

Dein Profilbild ist bei PimperBook fast noch wichtiger als auf anderen Plattformen. Hier geht es schließlich um körperliche Kontakte. Da wollen Frauen und Männer schon sehen, was sie sich ins Bett holen. Lass dich von den Galeriebildern und kostenlosen Profilen anderer User inspirieren und zeig dann ruhig auch selbst, was du zu bieten hast.

Neben einem Portraitfoto kannst du hier auch Ganzkörperbilder von dir einstellen. Falls du das nicht möchtest, wirst du in einem Chat sicherlich schnell gefragt, wie du denn aussiehst. Da es hier darum geht, dass ihr euch im echten Leben von Angesicht zu Angesicht begegnen werdet, solltest du bei deinen Angaben besser nicht zu viel flunkern.

Spätestens, wenn ihr euch trefft, kommt sowieso raus, ob du mit „Six-Pack“ einen durchtrainierten Oberkörper gemeint hast oder doch eher deinen Vorrat an Bierdosen im Kühlschrank. Vermarkte dich also nicht als Fußball-Profi und wecke dadurch falsche Erwartungen, wenn du in Wahrheit nur ein guter Kommentator vor dem Fernseher bist.

Klar, auch hier kann es dir natürlich passieren, dass Leute Fake-Accounts anlegen. Check vorher, wen du später treffen willst. Du kannst dir zum Beispiel ein Foto mit einem bestimmten Gegenstand schicken lassen. Abgesehen davon, prüfen hier die Mitarbeiter, ob die Fotos auch wirklich echt sind und nicht von irgendwelchen Stars oder einer Zeichentrickfigur geklaut wurden.

Sollte jemand bei der Altersangabe mogeln, siehst du das natürlich nicht auf den ersten oder zweiten Blick. Doch mal ehrlich: Wen interessieren schon ein, zwei Jahre, wenn im Bett die Fetzen fliegen sollen?

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PimperBook-App / Mobile Website

Die PimperBook-Website ist für mobile Endgeräte konfiguriert und kann demnach auch als mobile Version über den Smartphone-Browser abgerufen werden. Eine PimperBook-App für Apple iOS oder Android ist derzeit noch nicht verfügbar.

Solltest du eine feste Beziehung haben und lediglich ein Abenteuer suchen, dann kann es sogar von Vorteil sein, dass dein Handy nicht piept, wenn dir jemand schreibt. Kleiner Tipp: Du kannst auch mit dem Handy im Unsichtbar-Modus surfen und anschließend deinen Verlauf löschen, damit dir niemand auf die Schliche kommt.

Da die Website eine Nachrichtenfunktion bereithält, kommst du auch nicht in die Verlegenheit, deine private Telefonnummer rausrücken zu müssen. Alles wird ganz simpel über den Anbieter abgewickelt.


PimperBook Kosten und Preise

Die PimperBook Kosten belaufen sich auf 29,68 Euro für einen Monat, 50,87 Euro für drei Monate und 6 Monate kosten 81,39 Euro. Die PimperBook Preise sind damit günstiger als der Besuch gewisser Etablissements. Wenn du einfach nur neugierig bist und mal schnell reinschnuppern möchtest, kannst du dir auch einen Probezugang für 3 Tage mit einem Wert von 3,79 Euro anlegen. Dafür kannst du dann auch unbegrenzt Nachrichten versenden. Der Basis-Account, den du dir grundsätzlich anlegen kannst, ist teilweise kostenlos.

Achte nur darauf, rechtzeitig zu kündigen, falls du dein Abo nicht verlängern möchtest, welches sonst automatisch weiterläuft. Dies gilt natürlich auch für dein Probe-Abo. Also wirf auf jeden Fall einen Blick in die Details des Vertrages.

Du kannst dein Profil jederzeit löschen, wenn du den Vertrag kündigst. Damit werden all deine Informationen von der Seite entfernt.

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Kundensupport und Kontakt zu PimperBook

Wenn du Hilfe brauchst, kannst du Kontakt zu PimperBook und deren Kundensupport via E-Mail unter [email protected] aufnehmen.


Fazit unseres PimperBook Test

Unser Test hat gezeigt: Der Anbieter verspricht durch eine Mitgliedschaft, dass du auf der Suche nach einem Date fündig wirst. Ob dabei wirklich echte Dates herausspringen kann oder ob es bei Online-Flirts bleibt, musst du selbst herausfinden und dein persönlicher Erfolg hängt vielleicht auch davon ab, wie viel du zu bieten hast. Durch die Probemitgliedschaft kannst du einen ersten Eindruck gewinnen, ob die Seite etwas für dich ist oder nicht.

Unser Test sollte allerdings nicht ausschlaggebend und pauschal zu verstehen sein. Mach dir am besten selbst ein Bild und suche nach dem passenden Anbieter für dich.

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Unser PimperBook FAQ – Die wichtigsten Informationen auf einen Blick

Was kostet PimperBook?

Antwort: Die Kosten belaufen sich auf 29,68 Euro für einen Monat, 50,87 Euro für drei Monate und 6 Monate kosten 81,39 Euro. Die PimperBook Abos sind damit günstiger als der Besuch gewisser Etablissements. Wenn du einfach nur neugierig bist und mal schnell reinschnuppern möchtest, kannst du dir auch einen Probezugang für 3 Tage mit einem Wert von 3,79 Euro anlegen. Dafür kannst du dann auch unbegrenzt Nachrichten versenden. Achte nur darauf, rechtzeitig zu kündigen, falls du dein Abo nicht verlängern möchtest, welches sonst automatisch weiterläuft. Der Basis-Account, den du dir grundsätzlich anlegen kannst, ist teilweise kostenlos.

Wie funktioniert PimperBook?

Du kannst dich mit deinen Stammdaten registrieren. Hierbei musst du neben deiner E-Mail-Adresse auch ein Passwort angeben. Anschließend bekommst du nach wenigen Minuten eine E-Mail. Den Link darin musst du bestätigen. Offiziell bist du dann ein vollwertiges Mitglied und hast Zugriff auf andere Profile, kannst chatten oder zuerst einmal dein eigenes Profil anlegen.

Was kostet PimperBook im Monat?

Die PimperBook Kosten belaufen sich auf 29,68 Euro für einen Monat.

Wie sicher ist PimperBook?

Wie sicher der Anbieter ist, hängt davon ab, nach welcher Sicherheit du fragst. Aus unserem Test ausgehend können wir annehmen, dass eine Garantie auf ein echtes Treffen dir hier nicht gegeben wird. Du bist dein eigener Boss und musst deine Chat-Partner von dir überzeugen. Bezüglich deiner Daten und deiner Fotos ist es so geregelt, dass nur angemeldete User sehen können, was du öffentlich eingetragen oder hochgeladen hast. Leute, die im Internet surfen und nicht registriert sind, haben keinen Zugriff.

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Erfahrungsberichte

  1. Veronika sagt:

    Eine schnelle und unkomplizierte Erstellung meines Accounts gab mir eine komplett neue Chance, um echte und wirklich wunderschöne Frauen zu treffen.

  2. Gabin sagt:

    Die Profile auf dieser Seite geben echt was her, aber der Partner muss online sein, um zu chatten.

  3. Ginevra sagt:

    Ich hatte Lust auf aufregend Kontakte, denn auf Einsamkeit hatte ich keine Lust mehr. Bei Pimperbook angemeldet hat es kaum 10 Minuten gedauert, bis ich gleich zwei aufregende Kontakte in der Liste hatte und ein war leider Fake. Allerdings läuft ohne Registrierung gar nichts.

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