First Affair im Test ⚡ 2021

First Affair-Test: Casual-Dating mit Erfolg?

Im First Affair-Test geht es vor allem um das, was die Plattform kann. Welche User sind auf dem Casual-Dating-Portal angemeldet und kommen hier tatsächlich echte Treffen zustande? Erfahrungen zeigen, dass längst nicht alle User, die einen Seitensprung suchen, ohne finanzielle Absichten handeln. Doch genau das scheint auf First Affair ganz anders zu sein.
Der Test macht deutlich, dass sich hier tatsächlich Singles treffen und unkompliziert verabreden können. Der Spaß steht im Fokus, aber wer weiß, vielleicht steht daraus auch eine tolle Beziehung, denn alles kann und nichts muss bei dieser Plattform.

Wer ist hier angemeldet?

Um die Qualität der Nutzer von First Affair beurteilen zu können, ist natürlich der Blick auf die Userstruktur unerlässlich. Die Mitgliederzahlen können deutlich variieren, denn immer wieder registrieren sich neue Profile und alte werden gelöscht. Ob ist bunt gemischt, denn die Altersklassen variieren. Anmelden auf der Single-Plattform können sich:

  • Männer
  • Frauen
  • Paare.

Beim Alter gibt es verschiedene Möglichkeiten: von 18 Jahren bis theoretisch 99 Jahren. Wer eine geeignete Wunschkandidatin oder einen interessanten Wunschkandidaten kennenlernen möchte, kann mithilfe der Filtermöglichkeit reale Benutzerinnen/ Benutzer im gewünschten Alter finden. Damit wird es leichter, einen realistischen Kontakt herzustellen, der den eigenen Vorlieben ganz nahekommt.

Der Vorteil gegenüber dem Kennenlernen im realen Leben besteht bei First Affair darin, dass sich User Zeit sparen und gleich die interessanten Profile gezielt auswählen können. Warum unnötige Zeit mit nervenaufreibender Suche vergeuden, wenn das Flirten in der gleichen Zeit doch viel schöner ist.

Die Erfahrungen zeigen auch, dass sich wöchentlich ca. 150.000 Mitglieder aktiv auf der Plattform bewegen. In Deutschland sind es mehr als 600.000 User insgesamt, wobei die Anzahl deutlich variiert. Interessant ist vor allem der Tonnen Modus, denn er macht es möglich, auch während der Arbeitszeit oder in anderen Situationen, die besser diskret bleiben sollten, auf First Affair zu suchen und etwas Spaß zu haben.

Auffällig ist auch, dass hier vor allem reifere Frauen angemeldet sind, die ihre Sexualität und Flirtlaune ausleben wollen. Zwar gibt es auch unzählige jüngere Userinnen, der Löwenanteil liegt aber im Alter von 35 bis über 40 Jahren. Bei den Männern ist es etwas anders, denn hier sind vor allem jüngere User zu finden, die sich vielleicht mit erfahrenen sexy Frauen vergnügen wollen.

Anmeldeprozess bei First Affair

Das Anmelden und die Profilerstellung bei First Affair ist ebenfalls wesentlicher Bestandteil im Test, um die Qualität des Portals zu beurteilen. Bevor es zum eigentlichen First Affair-Login geht, muss ein Benutzerprofil erstellt werden. Erfreulich: Die Anmeldung ist von Kosten frei und die Frauenquote ist im Vergleich zur Männerquote nahezu ausgewogen. Natürlich kommen immer wieder neue Profile hinzu, sodass sich die Quote auch kurzzeitig ändern kann, allerdings ist das bei nahezu allen Dating-Portalen völlig normal.

Die kostenlose Mitgliedschaft bei First Affair beginnt mit der Profilerstellung. Jeder künftige User findet direkt auf der Website das Anmeldeformular, welches in fünf Teile gegliedert ist:

  • Basisangaben
  • mein Äußeres
  • über mich
  • mein Charakter
  • meine erotischen Vorlieben.

Welche Informationen wieder User von sich preisgibt, kann er individuell bei dem Anmelden auf First Affair entscheiden. Wichtig sind vor allem die Basisangaben, denn hier geht es darum, die Grundlagen für das Profil zu legen. Dafür werden zunächst ein Pseudonym und ein Passwort vergeben. Durch die Hinterlegung der E-Mail-Adresse gelangen die künftigen Mitglieder zum nächsten Schritt und können das Anmeldeformular detaillierter ausfüllen.

Bevor überhaupt erste Nachrichten empfangen werden können, geht es zu den weiteren Eingabemöglichkeiten im Anmeldeformular. Zunächst wird ausgewählt, wer User sind:

  • Mann
  • Frau
  • Paar.

Auch die Suchintention kann entsprechend gewählt werden. Wichtig ist auch, warum der Anmeldegrund besteht:

  • Tabulosen Sex
  • einen Partnertausch
  • eine Beziehung/Partnerschaft
  • ein erotisches Abenteuer/Seitensprung/Affäre.

Nicht fehlen dürfen auch der Wohnort und das Alter. Hinzu kommen weitere Informationen zum Äußeren (beispielsweise die körperliche Statur, die Augenfarbe oder Haarfarbe). Wer möchte, verfeinert seine Profilangaben mit persönlichen Informationen und Charaktereigenschaften. Wichtig sind vor allem die erotischen Vorlieben, wenn es um die Primärsuche nach erotischen Kontakten geht.

Im Test zeigt sich, dass es bei First Affair kaum etwas gibt, was es nicht gibt. Bei den erotischen Vorlieben gibt es u. a. die Auswahl zwischen Rollenspielen, Dildospielen, Telefonerotik, OV, AV, Swingerclub. Insgesamt stehen über 15 Auswahlmöglichkeiten bei den erotischen Vorlieben zur Verfügung. Für weniger sexuell affine User können die Abkürzungen zu den Vorlieben allerdings auch etwas seltsam wirken.

Dadurch wird die Filtermöglichkeit viel leichter und die zeitnahe Trefferquote steigt enorm. Mit der Profilerstellung können User auch anpassen, ob der Traummodus genutzt werden soll. Wer nicht möchte, dass jemand sieht ob „du online bist“, kann den Modus dafür verwenden, um Inkognito auf die Suche zu gehen.

Die Verifizierung ist bei der Kontoerstellung auf First Affair ebenso notwendig, um den hohen Standard der Plattform zu halten. Zunächst gilt es, die E-Mail-Adresse zu verifizieren und auf den Link in der zugestellten E-Mail zu klicken. Auch Frauen müssen sich auf dem Single-Portal verifizieren, ebenfalls zu ihrem eigenen Schutz. Dafür gibt es beispielsweise die telefonische Verifizierung-Möglichkeit oder die Zahlung einer Echtheitsgebühr.
Gerade letztere Vorgehensweise ist unter den anderen Dating-Portalen äußerst unüblich und auch die Höhe der Echtheitsgebühr ist mit einmalig 6,08 USD laut Angabe in den AGB äußerst hoch. Haben sich Frauen jedoch einmal verifiziert, bleibt ihnen dies künftig erspart und sie können uneingeschränkt mit Männern und Paaren in Kontakt treten.

Kontaktaufnahme bei First Affair

Bei der Kontaktaufnahme gibt es einige Möglichkeiten, wenngleich es keine Kontaktgarantie gibt. Das Dating-Portal First Affair stellt für das Kontaktieren andere Benutzer folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Live-Chat
  • verschicken von virtuellen Geschenken
  • Telefonate über Webcam/Skype.

Die Erfahrungen zeigen, dass es gar nicht schwer ist, andere User real kennenzulernen, ohne sie direkt treffen zu müssen. Jeder kann entscheiden, ob er mit dem vermeintlichen Partner am anderen Ende Nachrichten austauschen oder direkt mit der Videoübertragung beginnen möchte. Natürlich ist für den Anfang immer der unverbindliche Austausch über den Chat empfehlenswert, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Der Nachrichtenaustausch mit Singles ist aber nicht bei der kostenlosen Mitgliedschaft möglich, sodass die Kommunikationsmöglichkeiten eingeschränkt sind. Wer kein zahlendes Mitglied ist, kann immerhin ein virtuelles Zwinkern verschicken, das Eis zu brechen und auf sich aufmerksam zu machen. Der Chat ist eine weitere Möglichkeit, um direkt in Kontakt zu treten, wenn beide Nutzer online verfügbar sind. Wer möchte, kann zur Bildübertragung auch die Webcam dazu schalten, um in den Videomodus zu wechseln.

Die Erfahrungen zeigen, dass mit dem kostenpflichtigen Abo zwar ein unbegrenzter Nachrichtenaustausch möglich ist, jedoch das Postfach voll und damit der Austausch unmöglich werden kann. So kommt es vor, dass die Meldung „Postfach zu 100 % voll“ erscheint und die Kommunikation nicht mehr möglich ist.

Nun haben die Mitglieder nur die Möglichkeit, aus ihrem gesendet-Ordner Nachrichten zu löschen, um wieder in den Austausch mit ihren anderen Nutzern zu treten. Das ist im Vergleich zu anderen Single-Plattformen äußerst umständlich und gerade bei einer bezahlten Mitgliedschaft sollte etwas mehr Userkomfort vorhanden sein.

First Affair-Profilinformationen

Die Profile auf First Affair sind umfangreich und vor allem spannend gestaltet. Jeder kann unzählige Informationen und Bilder hinterlegen. Zu den wichtigsten Dingen gehört das Profilbild bei First Affair, was häufig auch etwas aufreizender ausfällt.

Da jeder User bei der Profilgestaltung freie Hand hat, gibt es deutliche Unterschiede, denn einige Profile sind umfangreich ausgefüllt, der anderen gibt es nur wenige Informationen. Dennoch hat jedoch grundsätzlich die Möglichkeit, unzählige Informationen über seine Suchintention, die Charakter, die körperlichen Eigenschaften oder sexuellen Vorlieben einzutragen.

Ein großer Vorteil ist Usability bei der Profildarstellung. Jeder kann die einzelnen Angaben gut sortiert nach einzelnen Kategorien finden. Zu den Basisangaben im ersten Bereich zählen beispielsweise:

  • Land
  • Suchintention
  • Angaben zum Äußeren.

Ersichtlich ist auf der ersten Seite des Profils auch das Bild. Wer möchte, kann auf dem Profil in einzelnen Rubriken weiterklicken und dort weitere Angaben erhalten:

  • über mich
  • Charakter
  • erotische Vorlieben.

Die Altersangaben sind ebenfalls ersichtlich, was bei der Suche hilft. Wer möchte, kann bestimmte Profilinhalte jedoch mit der Einstellung der Privatsphäre verbergen und andere User anonymisiert besuchen. Das klappt aber nur als zahlender User, als Basis-User bleiben solche Features verwehrt.

Profile von Kosten frei anschauen geht jedoch immer, es sei denn, der User hat dies explizit gesperrt. Dann bleiben beispielsweise die Galeriebilder unsichtbar, das Profilbild jedoch nicht. Die Erfahrungen zeigen auch, dass die Anzahl der Fake-Accounts äußerst gering ist, da die Accounts immer wieder durch den Support überprüft werden und es möglich ist, die Fake-Profile zu melden. Der Support ist bemüht, diese zu überprüfen und falls tatsächlich ein Fake, auch zu entfernen.

First Affair-App / Mobile Website

Im Test war auch die First Affair-App bzw. die mobile Anwendung ein wichtiges Thema zur Beurteilung der Qualität. Grundsätzlich ist die First Affair-Website gut strukturiert und die übersichtlich gestaltet. Vielleicht ist die farbenfrohe Gestaltung in einem Lila/Pink nicht jedermanns Geschmack, das tut jedoch der Usability keinen Abbruch. Die Website überzeugt mit schnellen Ladezeiten und einer guten technischen Basis. Im Test kam es kaum zu Systemabstürzen und auch Verbindungsprobleme traten nicht auf.

Wer die mobile Version für sein Smartphone/Tablet nutzen möchte, wird vielleicht etwas enttäuscht sein, denn eine App von First Affair für den Download gibt es nicht. Dafür können die User bequem über den mobilen Browser auf sämtliche Inhalte zugreifen und auch die Profilgestaltung/-anpassung über ihr mobiles Endgerät vornehmen.

Auf Wunsch gibt es sogar Benachrichtigungen, wenn ein bevorzugter User eine Nachricht hinterlassen hat. Diese Einstellungsmöglichkeiten sind individuell und machen die Nutzung der Casual-Dating-Plattform noch viel angenehmer.

First Affair-Kosten und Preise im Check

Auffällig war, dass die First Affair-Kosten zunächst nicht transparent zur Verfügung standen. Bei anderen Portalen können sich noch nicht registrierte Single-User vorab informieren, welche Leistungen es kostenlos gibt und wie die Preise für Premium-Mitgliedschaften aussehen. Diese Option haben die User hier nicht, denn die First Affair-Preise gibt es nicht transparent auf der Website dargestellt. Auch der Blick in den FAQ-Bereich brachte keine Informationen zu den genauen Kosten.

Wer allerdings unbegrenzt Nachrichten austauschen und Videos mit anderen während des Telefonates teilen möchte, braucht die kostenpflichtige Mitgliedschaft. Damit gibt es zwar noch keinen Premium-Support, allerdings die erweiterten Leistungen zur Profilsuche und den Kontaktmöglichkeiten.

Im Test konnten schließlich einige Preisinformationen nach dem Einloggen und etwas Suche ausfindig gemacht werden, was allerdings gar nicht so einfach war. Es gibt hier verschiedene Abo-Möglichkeiten, welche sich monatlich abschließen lassen. Zur Auswahl stehen beispielsweise:

  • einen Monat
  • drei Monate
  • sechs Monate
  • zwölf Monate.

Überdurchschnittlich hoch sind die Kosten bei First Affair dafür nicht, allerdings für die einmonatige Mitgliedschaft zahlen die interessierten User über 30 Euro. Dafür gibt es die Option:

  • Nachrichten zu versenden
  • den Videochat zu nutzen
  • Geschenke zu verschicken
  • die eigenen Nachrichten gegenüber anderen im Posteingang hervorzuheben
  • die Telefonkonferenz mit anderen Mitgliedern zu nutzen.

Um eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abzuschließen, gibt es gleich mehrere seriöse Zahlungsmöglichkeiten. User können beispielsweise mit Visa oder Mastercard sowie Online-Überweisung eine Zahlung vornehmen. Wer als Frau einen Mann oder ein Paar sucht, muss zunächst nichts zahlen. Frauen, die allerdings andere Frauen kontaktieren wollen, müssen eine Premium-Mitgliedschaft abschließen.

Wer seine Mitgliedschaft beenden möchte, kann dies ganz bequem per Mausklick. Allerdings gilt es zu beachten, dass die Kündigungsfrist eingehalten wird. Erfolgt das Kündigen zu spät, wird das kostenpflichtige Abo verlängert und die Abbuchung findet automatisch statt.

Wer zunächst einen Einblick in die Möglichkeiten auf First Affair erlangen möchte, kann mit der kostenlosen Mitgliedschaft beginnen. Um die Kontaktaufnahme zu interessanten Usern herzustellen, empfiehlt sich die einmonatige Mitgliedschaft, um möglichst flexibel zu bleiben. Gefällt das Angebot, vor allem mit Blick auf die wechselnden erotischen Kontakte, kann sich auch eine längerfristige Mitgliedschaft lohnen, da sie noch dazu kostengünstiger ist.

Kundensupport und Kontakt zu First Affair

Der Kontakt zu First Affair ist nur schriftlich und nicht telefonisch möglich. Das unterscheidet die Plattform deutlich von anderen Anbietern, denn ein exklusiver Support 24/7 über den raschen telefonischen Kontakt gibt es hier nicht. Im Impressum befindet sich zwar eine Telefonnummer, diese ist allerdings ausdrücklich nicht für den Support zuständig, sondern dient lediglich der Vervollständigung der rechtlich verpflichtenden Impressum-Angaben.

Wer den Kundenservice kontaktieren will, nutzt dafür die E-Mail. Die Beantwortung der Fragen kann einige Zeit dauern. Vor allem am Wochenende scheint es fast so, als ist der Support weniger aktiv. Für besonders wichtige Fragen steht allerdings ein Hilfebereich zur Verfügung, in dem die wichtigsten Themen aufgegriffen und die Fragen dazu beantwortet werden. Dazu gehören beispielsweise Fragen zur Kontoerstellung, zu den Profileinstellungen, den Mitgliedschaften oder den Postfacheinstellungen.

Fazit unseres First Affair-Tests: Positive oder negative Bewertung?

Der Eindruck von First Affair ist durchaus positiv, wenngleich es an einigen Stellen Verbesserungspotenzial gibt. Das Anmelden ist einfach zu realisieren, sodass es zunächst jeder auf der Casual-Dating-Plattform anmelden kann.

Besonders gut gefallen hat die umfangreiche Profilgestaltung, vor allem mit Hinblick auf die Suche nach sexuellen Abenteuern. Hier kann jeder ganz genau seine Vorlieben angeben und nach unterschiedlichsten Mitgliedern mit genau diesen Präferenzen suchen. Das spart nicht nur Zeit, sondern macht auch deutlich mehr Spaß.

Damit der Nachrichtenaustausch zum Date führt, müssen User allerdings zahlen, denn der Versand von Nachrichten ist nur als zahlendes Mitglied möglich. Dafür gibt es dann echte Dates mit möglichst viel Spaß und Abwechslung.

Eine gebührenpflichtige Mitgliedschaft gibt es mit verschiedenen Laufzeiten, die kürzester beträgt einen Monat. Sie ist aber auch die teuerste in den Abo-Optionen. Spaß gab es auch in der mobilen Version der Website, denn sie überzeugt mit guter Profilstruktur, hoher Usability und zuverlässiger Technik.

Jedoch gibt es keine mobile App für den kostenlosen Download, was für App-Fans vielleicht etwas von Nachteil ist. Trotzdem ist die Webseite mit den mobilen Endgeräten problemlos möglich, denn die Website lässt sich auch über den Browser von Smartphone/Tablet ohne Einschränkungen aufrufen.

Wer eine unkomplizierte Webseite für Casual-Dating sucht, hat bei dieser Single-Plattform gute Chancen, um interessante Bekanntschaften zu schließen und tatsächlich unverfänglich Spaß zu haben; auch virtuell durch die Live-Chat-Funktion falls gewünscht.

First Affair-FAQ

Was kostet First Affair?

Die Registrierung ist zunächst von Kosten frei. Wer die Premium-Leistungen nutzen möchte, kann ein mehrmonatiges Abo abschließen und Zeit dafür ab ca. acht Euro/Monat.

Wie kann ich First Affair kündigen?

Das Kündigen lässt sich online erledigen. Dafür locken sich die Mitglieder einfach auf ihrem Account ein und kündigen das Abo, unter Einhaltung der Kündigungsfristen selbstverständlich.

Wie sicher ist First Affair?

Die Single-Plattform gilt als sicher, denn die User müssen sich nach der Anmeldung verifizieren. Außerdem kontrolliert der Support regelmäßig auf Fake-Accounts und entfernt diese falls notwendig.

Wer hat First Affair gegründet?

Die Gründung erfolgte durch ein in Berlin ansässiges Unternehmen, der netforge GmbH & Co. KG.

 

 

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